Pfarrbrief prämiert: Zweiter Platz für den „Fischerbrief“

18.03.2019

Düsseldorf/Köln. Im Rahmen des Diözesantags Öffentlichkeitarbeit des Erzbistums Köln wurde der „Pfarrbrief des Jahres“ im Maternushaus in Köln prämiert. Unter den Preisträgern des Wettbewerbs ist auch wieder ein Düsseldorfer Seelsorgebereich. Nachdem der Katholische Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach für seinen „Fischerbrief“ im vergangenen Jahr bereits den Anerkennungspreis erhalten hatte, konnte sich das Redaktionsteam diesmal über den zweiten Platz freuen.

Eine Fachjury hatte im Vorfeld alle eingesendeten 46 Pfarrbriefe begutachtet und die drei Publikationen herausgefiltert, denen es am besten gelungen ist, Inhalt, Gestaltung und Fotografie miteinander zu verknüpfen. Beim „Fischerbrief“ würdigte sie die inhaltlich ansprechende und klare Gestaltung der Publikation: „Die ungewöhnliche Papierauswahl, ein reduziertes Layout, zeitgemäße Fotografie und emotionale Inhalte zeichnen ein modernes und sympathisches Bild von Kirche, Glauben und Gemeindeleben. Besonders die feinfühligen Geschichten über Menschen aus der Gemeinde und die schlüssige Umsetzung von Standardinhalten werden von der Jury honoriert. Dass die Redaktion auf der Titelseite des Pfarrbriefs mit dem Schwerpunktthema „Leib und Seele“ nach Zimt riechende Duftfarben einsetzt, krönt die durchdachte Publikation“, heißt es in der Laudatio.

Generalvikar Dr. Markus Hofmann überreichte die Auszeichnungen und gratulierte den Gewinnern.  Mit dem ersten Preis wurde das Magazin „civitas“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius in Köln ausgezeichnet. Das Magazin „DOPPELPUNKT“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius und Heilig Geist in Meerbusch erhielt den dritten Platz. Mit dem Sonderpreis für die beste Titelseite eines Pfarrbriefs ehrte die Jury das Magazin „ Ein|blick“ des Katholischen Kirchengemeindeverbands Frechen.

Der diesjährige Fortbildungstag für ehrenamtliche Mitarbeiter in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit stand unter dem Motto „Blickwechsel“. In 14 Workshops gab es für die rund 175 Teilnehmer Tipps und Tricks von Profis und Praktikern, wie Lebens- und Glaubensgeschichten mit Texten, Fotos oder Videos erzählt werden können. Dr. Werner Kleine, Leiter des Arbeitsfelds „Kommunikation, Dialog, Öffentlichkeit“ des Pastoralen Zukunftswegs im Erzbistum Köln, hatte die Tagung mit einem Impulsvortrag eröffnet. In seiner mitreißenden Ansprache ermutigte er dazu, den Blick auf eine andere Kirche, auf andere Zielgruppen und auf andere Orte lebendiger Kirche zu wenden.

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Stellvertretend für das Redaktions-Team haben (v.l.n.r.) Ulrike Longerich, Annette Stolz, Wolfgang Schürmeyer und Karin Unterstenhöfer-Müller die Auszeichnung in Köln entgegengenommen. Foto: Sabine Polster

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