Theologie-Preisträgerin Martina Bär spricht bei „mittwochgesprächen“

29.09.2011

Das Thema des mittwochgspräches ist zugleich das Thema ihrer Dissertation, für die sie mit dem Maria-Kassel-Preis 2011 für NachwuchswissenschaftlerInnen in der Theologie ausgezeichnet wurde. Die Jury hat mit dem Preis die exzellente Ausarbeitung des Themas gewürdigt.

Wie kann philosophisch das Menschsein von Mann und Frau begründet werden, so dass Würde, Egalität und Symmetrie der Geschlechter gewahrt sind? Wie kann theologisch sichergestellt werden, dass die Gottesebenbildlichkeitbestimmung für Mann und Frau gleichermaßen gilt? Dies sind die Fragen, mit denen sich Dr. Martina Bär auf der Basis transzendentalen Freiheitsdenkens beschäftigt und nach Antworten sucht.

Dr. Martina Bär, Jahrgang 1976, hat Katholische Theologie und Geschichte in Tübingen und Madrid studiert. Im April 2010 promovierte sie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Seit dem Wintersemester 2010 / 2011 arbeitet sie an ihrer Habilitation bei Professor Dr. Claus-Peter März am Lehrstuhl für Exegese und Theologie des Neuen Testamentes.

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