„mittwochgespräche“

Die Gesprächsreihe „mittwochgespräche“ geht aus christlicher Perspektive an die Fragen der Zeit heran.

Sie sind der feste, regelmäßige Ort der christlichen Diskussion und Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Strömungen in der Kirche und der Welt. Die „mittwochgespräche“ sind eine Kooperation der Katholischen Kirche in Düsseldorf und der Volkshochschule der Stadt Düsseldorf und finden seit 1961 regelmäßig statt.

Das aktuelle "mittwochgespräch"

1. Dezember
Johannes Paul II. und das Ende des Kommunismus in Europa
Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel, Meckenheim

Johannes Paul II. war schon Jahrzehnte vor seiner Wahl zum Papst der Überzeugung, dass dem Kommunismus als Ideologie keine Zukunft bevorstand. Auf der Grundlage von Freiheit und Respektierung der Menschenrechte entwickelte er eine Seelsorgepolitik für ein vereintes christliches Europa. Dabei suchte er nicht die direkte Auseinandersetzung und den Konflikt, sondern verteidigte Freiräume. Sein Aufruf zu Mut und Selbstvertrauen bei seiner legendären Polenreise 1979 und seine Ansprache über Solidarität 1983 vor den Werftarbeitern in Danzig lösten in ganz Osteuropa gesellschaftliche Entwicklungen aus, die durch die kommunistischen Regierungen nicht mehr kontrollierbar waren.

Die nächsten geplanten Termine

8. Dezember 
Bunkerpastor Dr. Carl Klinkhammer – Wäre seine Spiritualität und Seelsorge heute noch zeitgemäß?
Dr. Bruno Kammann, Düsseldorf

 

15. Dezember
Die Auferstehung Christi im frühen Christentum
Prof. Dr. Markus Vinzent, London

 

Bei allen "mittwochgesprächen" gilt die 2G-Regel, geimpft oder genesen!


Flyer der Herbstreihe zum Download

Katholischer Gemeindeverband

„mittwochgespräche“

Citadellstraße 2
40213 Düsseldorf
Leitung: Michael Hänsch, Diplom-Theologe

Termin
Jeden Mittwoch (Ausnahme Schulferien)
um 18 Uhr im Klosterhof des Maxhauses
Schulstraße 11
40213 Düsseldorf

Eintritt: Drei Euro

 

Es gilt die 2G-Regel, geimpft oder genesen !