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Behinderten- und Psychiatrieseelsorge

„Seelsorge für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung“ versteht sich grundsätzlich als Aufgabe der ganzen Kirche. Die Kirche wird verglichen mit dem Leib Christi. Menschen mit Behinderung sind ein Teil des Leibes Christi. 

Die  katholische Seelsorge für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in Düsseldorf und dem Rhein-Kreis Neuss begleitet Menschen mit Behinderung und Menschen, die Erfahrung mit psychischer Erkrankung haben ebenso wie Angehörige, Mitarbeiter in Gemeinden, Einrichtungen und Organisationen. 

Die Behinderten- und Psychiatrieseelsorge stellt sich im Dialog mit Menschen mit Behinderung der Aufgabe, Barrieren in Kirche und Gesellschaft abzubauen. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, sind für die Behinderten- und Psychiatrieseelsorge zwei Wege notwendig: Zum einen unterstützt sie Kirchengemeinden, Pfarrverbände und Einrichtungen in ihrem Bemühen, Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung eine Heimat zu geben, die sie selbstbestimmt mitgestalten. Zum anderen initiiert die Behinderten- und Psychiatrieseelsorge in Kooperation mit Menschen mit Behinderung eigene Angebote, die speziell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgerichtet sind.

Die Behindertenseelsorge arbeitet in den Fachbereichen Blindheit / Sehbehinderung, Hörbehinderung, Geistige Behinderung und Psychische Erkrankung / Behinderung. Die ausführliche Konzeption der Behinderten- und Psychiatrieseelsorge im Erzbistum Köln finden Sie unter:

„Rahmenkonzept Seelsorge für Menschen mit Behinderung im Erzbistum Köln“

Katholischer Gemeindeverband

Seelsorge für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung in Düsseldorf / Rhein-Kreis Neuss c/o Katholische Klinikseelsorge

Gemeindereferentin Hiltrud Höschler
Bergische Landstraße 2
LVR-Klinikum Düsseldorf
40629 Düsseldorf