„mittwochgespräch“ zum Erbe des Franziskus von Assisi

30.09.26, 18:00

Düsseldorf. Pater Dr. Johannes Baptist Freyer OFM ist beim „mittwochgespräch“ am 30. September um 18 Uhr der Referent und Gesprächspartner. Sein Thema lautet: „Wie Armut den Kapitalismus erfand. Das Erbe des Franziskus von Assisi“. Passend zu dieser franziskanischen Thematik wird das „mittwochgespräch“ an diesem Abend im früheren Refektorium der Franziskaner, dem heutigen Antoniussaal im Maxhaus an der Schulstraße 11 stattfinden.

Franziskus von Assisi, dessen 800. Todestag wir in diesem Jahr feiern, wählte radikale Armut als seine Lebensform – und prägte damit eine Ethik, die durch seine ihm nachfolgenden Minderbrüder den Kapitalismus und die Marktwirtschaft auf unerwartete Weise inspirierte. Entdecken Sie, wie seine Bruderschaft Werte wie Solidarität, Nachhaltigkeit und Gemeinwohl in die Wirtschaft trugen. Ein Beitrag über die Kraft franziskanischer Spiritualität für eine gerechtere Ökonomie. 

Der Eintritt beträgt vier Euro pro Person. Tickets können im Vorverkauf ausschließlich über den neuen Onlineshop auf der Website des Maxhauses erworben werden. Rund zwei Stunden vor der Veranstaltung öffnet die Abendkasse im Maxhaus.

 

Zum Referenten
Dr. Johannes Baptist Freyer OFM, Jahrgang 1953, studierte Katholische Theologie. Er trat in den Orden der Franziskaner ein und lebt auf dem Apollinarisberg in Remagen. Von 2005 bis 2011 war er Rektor der Päpstlichen Universität Antonianum in Rom, an der er auch Theologiegeschichte und Franziskanische Theologie lehrte. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist er unter anderem in der Missionszentrale der Franziskaner in Bad Godesberg als Referent für franziskanische Grundsatzfragen zuständig.